Verbotene Früchte

"...ein hochbegabtes Quartett aus Jungmusikern, 
deren Namen man sich merken wird müssen: 
Verbotene Frucht." (Neues Volksblatt)

Erst 2015 von vier österreichischen Musikern gegründet, genoss das Ensemble VERBOTENE FRUCHT von Anfang an großen Erfolg. Das erste Programm „Morbides mit Charakter“ wurde noch im ersten Jahr mit dem Masefield-Preis der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Hamburg ausgezeichnet.

Sopran, Violine, Violoncello und Cembalo – eine auf den ersten Blick durchaus klassische Besetzung einer weit entfernten Epoche. Das Mixen unterschiedlicher Stile, spezielle Arrangements, die Erweiterung durch Blechblasinstrumente (Tuba, Mellophon) und die musikalische Flexibilität jedes einzelnen Musikers lassen die klassischen Strukturen großer Meister (wie Bach, Händel oder Schubert) aufbrechen, woraus eine ans 21. Jahrhundert angepasste Interpretation entsteht.

Gehört werden konnte das Ensemble VERBOTENE FRUCHT u. a. in der Freien Akademie der Künste in Hamburg, in Zusammenarbeit mit der österreichischen Schauspielerin Julia Stemberger im Brucknerhaus Linz, beim Musiksommer Bad Schallerbach und im ZIB in Baden/Wien.

 

Aus dem Nähkästchen geplaudert…

 

Elisabeth Wimmer
studierte in Wien und London, trällerte lange Zeit am Deutschen Nationaltheater Weimar, seither freischaffend auf zahlreichen Bühnen von Rostock über Frankreich bis New York und zurück nach Mitteleuropa, kennt alle wichtigen und unwichtigen Weinsorten, liebt das Meer, fährt BMW.

www.elisabethwimmer.at

 

 

Carina Wimmer
nahtloser Karrieresprung vom Studium in Linz und Hamburg zur Mutter und Hausfrau, war in früheren Zeiten auch Substitutin im Bruckner Orchester Linz, hatte mal rote Haare, isst gerne und viel, fährt U-Bahn, spielt eine Violine aus Holz.

 

 


Gabriel Hopfmüller

Studium in Graz und Eisenstad
t, spielt gelegentlich Tuba in der Staatsoper Wien und im Blasorchester Bad Vöslau, trinkt allerdings Römerquelle, nennt sich „Erlkönig“, bäckt vorzügliches Bananabread, schwimmt gerne seine Längen in der Badewanne.

 

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Alexander Gergelyfi
stammt trotz seines Vornamens aus Österreich, Studium in Graz, Straßburg und Hamburg, Notendurchschnitt in der Grundschule: < 1, wortgewandt, 12 von 10 Müttern würden ihn ihren Töchtern empfehlen, ansonsten keine Hobbies.

www.alexandergergelyfi.com